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Schluss mit dem Versteckspiel - Beim TSV Oberwittstadt möchte man auf dem Erarbeiteten aufbauen

Vor exakt zwölf Monaten gehörte der TSV Oberwittstadt zum erweiterten Kreis der Meisterschaftsfavoriten. Doch bei den "Grün-Weißen" lief in der Vorrunde 2015 nichts zusammen, ehe der Trainerwechsel von Dragan Tesanovic hin zu Dominik Lang und Fabian Arnold die Wende brachte und die Klasse letztlich sicher gehalten wurde. "Das, was wir erarbeitet haben, wollen wir mitnehmen und darauf aufbauen", lautet Langs Marschrichtung für die neue Runde.
"Wir sprechen alles ab, und wenn wir wirklich mal nicht einer Meinung sein sollten, hat Dominik das letzte Wort", beschreibt Fabian Arnold die Kompetenzen im Trainerteam. Fußballerisch liegt der Schwerpunkt während der Vorbereitung auf dem eigenen Ballbesitz, "und dass wir daraus im letzten Drittel auch Torchancen herausspielen und diese verwerten", umreißt Dominik Lang die Optimalvorstellung des Oberwittstadter Spiels und fügt an: Es müsse eine Entwicklung erkennbar sein.
Hierbei nimmt das Trainerduo allerdings nicht hauptsächlich die jungen Spieler in die Pflicht, sondern eher die älteren: "Es sind einige Spieler dabei, die schon seit Jahren in der Landesliga kicken; von ihnen erwarten wir mehr, weil sie jetzt eine gewisse Erfahrung mitbringen", sagt Lang.
Und tatsächlich: Die Namen Hügel, die Brüder Benedikt und Nicolai Walz, Kolbeck, Kunkel, Schledorn und Pollak lesen sich wie ein Part der Landesliga-Inventarliste. Auch und gerade für sie ist das Versteckspiel vorbei. Von den Neuzugängen erwarten Arnold und Lang vor allem von Marc Hornung und Artur Anders fußballerische Impulse. Allerdings muss Angreifer Anders erst noch vollends seinen zweiten Kreuzbandriss auskurieren.
Erneut im Favoritenkreis sehen sich Arnold/Lang sicher nicht. "Wir brauchen uns nichts einzureden: Es geht einzig darum, dass wir auch in der Saison 2017/18 Landesliga spielen."
© Fränkische Nachrichten